Alles blockiert bei der Luzi? – Blockade der Wirbelsäule der Katze

Schlimme zwei Wochen liegen hinter uns. Genau genommen, liegt ein schlimmer Sommer hinter uns. Denn wie immer hat hier die Verschlechterung mit den steigenden Temperaturen begonnen. Was für Arthrose ungewöhnlich sein soll, das sagte nun auch unsere neue Tierärztin. Aber vielleicht war es ja gar nicht die Arthrose, die Luz zuletzt so zugesetzt hat. Vielleicht war es eine Blockade der Wirbelsäule meiner Katze. Die nun deblockiert wurde. Weshalb Luzi plötzlich wieder Freude an der Bewegung hat.

Das ist nun meine Arbeitshypothese. Denn eine entsprechende Diagnose gab es nicht. Aber wenn ich mir die Ereignisse noch einmal vor Augen führe, wenn ich eins und eins zusammenzähle, lautet mein Ergebnis: Blockade im Bereich der Wirbelsäule meiner Katze.

Was war zuletzt geschehen?

Zuletzt war der Sommer geschehen. Luzi mag es einfach nicht zu warm, das kenne ich nun schon seit über fünf Jahren von ihr.

In den ersten beiden Jahren 2018/19 fiel es noch nicht so auf. Damals drehte sich aber auch noch alles um ihre Verdauung und dann die Zähne.

Doch zum Sommer 2020 hörte sie auf damit, auf Möbel zu klettern. Und im Sommer 2021 hatten wir diesen schlimmen Sonntag in der Tierklinik und bekamen die Arthrose-Diagnose. Den Sommer 2022 verbrachte Luzi dann hauptsächlich als Bettvorleger. Und ihr damaliges Starren an die Wand löste bei mir bereits die Vermutung aus, das könnten Anzeichen der Demenz sein.

In diesem Sommer nun verstärkte sich dieser Eindruck. Schlimmer aber noch, dass sie nach mühsamem Aufstehen ganz deutlich zeigte, dass Arthrose vor allem Anlaufschmerz bedeutet.

Ich sprach damals mit einem Tierarzt darüber, zu dem ich ohne Tier gegangen war. Der hatte mir nicht nur Heilerde für Luzi empfohlen, sondern auch ein paar Tabletten Onsior mitgegeben. Onsior, das weiß ich jetzt, schlägt Luzi nicht so auf den Magen wie Metacam. Dafür tut es aber auch nichts für sie.

Das mit dem Anlaufschmerz schien sich aber auch ohne Schmerzmittel gebessert zu haben – bis Luzi dann vor zwei Wochen die Beine wegsackten.

Wenn die Beine der Katze wegsacken – Blockade der Wirbelsäule oder gar Herzprobleme?

Wenn einem die Beine wegsacken, kann eine ganze Menge daran schuld sein. Bei einer Katze mit Arthrose spricht sicherlich so manches dafür, dass die ursächlich ist. Aber neben anderen Optionen des Verschleißes oder eben auch der möglichen Blockade im Bereich der Wirbelsäule fallen mir natürlich auch weit dramatischere Auslöser ein.

Im ersten Moment habe ich mit Metacam reagiert. Was auf der einen Seite zu helfen schien – Luzi ging wieder stabiler. Das Wegsacken der Beine hatte ohnehin im Rahmen unserer Treppen-Übung stattgefunden. Die führt auf das Bett, wo sie auch schon die Tage zuvor gezeigt hatte, dass das Laufen auf dem weichen Untergrund für sie beschwerlich geworden war.

Aber Metacam konnte nicht die Lösung sein. Denn trotz Heilerde musste sie sich bereits nach der zweiten Gabe am Folgetag erbrechen.

Ohne Schmerzmittel aber fing Luzi dann an zu humpeln. Damit war klar: An dieser Stelle komme ich alleine nicht mehr weiter. Es braucht einen Tierarzt. Der (oder die) mir sagen wird, dass es nun an der Zeit für Solensia ist.

Das tat die Tierärztin auch. Aber es gab auch einen schlimmen Verdacht und damit einen Bluttest.

NT-proBNP Schnelltest

Die Tierärztin, bei der ich kurzfristig einen Termin bekam, sprach plötzlich von potentieller Herzinsuffizienz. Und was sie uns (Romy war zur Unterstützung mit dabei) erklärte, machte auch so schrecklich viel Sinn.

Luzis Schlappheit und ihr vieles Schlafen. Der Appetitverlust. Die Schwäche in den Hinterläufen, die ich mir bislang nur mit der Arthrose erklärt hatte. Und potenziell auch die Verschlechterung der Demenz-Symptome. Das alles spräche für ein Herzproblem.

Und das, wo mir doch alle immer gesagt hatten, wie toll Luzis Herz schlägt. Kräftig und regelmäßig. Nein, sagte die Tierärztin, diese Art von Herzerkrankung lässt sich nicht abhören. Dazu braucht es einen Bluttest. Und wenn der positiv anschlägt, in der Folge auch einen Ultraschall des Herzens.

Den Bluttest habe ich dann natürlich in Auftrag gegeben. Ein Schnelltest sollte es sein. NT-proBNP heißt er und misst, ob das Hormon BNP im Blut vorhanden ist. Ist es vorhanden, spricht es für ein Herzproblem. Ist es nicht nachweisbar, spricht sehr viel für ein gesundes Herz.

Doch was heißt schon Schnelltest, wenn der am späten Freitagnachmittag ins Labor geht. Mit dem Ergebnis konnte ich erst am Montag rechnen. Und das wiederum bedeutete für mich ein schrecklich langes Wochenende voller Angst und Sorge.

Plötzlich stand nicht mehr die Arthrose oder gar die (zu dem Zeitpunkt noch gar nicht denkbare) Blockade in der Wirbelsäule meiner Katze im Fokus. Alles drehte sich nur noch um ihr Herz.

Folgekosten des Praxisbesuchs

Dieses Wochenende wird für mich auf jeden Fall in die Luzi Annalen eingehen. Gekommen war ich mit einer humpelnden Katze. Und gegangen war ich mit einer Luzi, die nicht mehr humpelte, die dafür aber gar nicht mehr fressen wollte. Die potenziell herzkrank ist. Und bei der Gabapentin gegen die Angst nicht im bekannten Maße geholfen hatte.

Natürlich hatte ich Luz die übliche Droge gegeben. Ohne die wir sie gar nicht in die Praxis hätten bringen können. Bislang hatte das auch immer gut geholfen. Wobei die Kontakte mit dem Feind Tierarzt ja immer bei uns zu Hause stattgefunden haben.

Nun kann ich mir den Spaß des Hausbesuches aber dank der neuen Gebührenordnung nicht mehr leisten. Bevor ich Luzi nun durch die halbe Stadt zu der alten Praxis fahre, habe ich nach einer neuen Praxis in erreichbarerer Nähe gesucht.

Auch dafür muss die Luz natürlich in die Box. Dank Gaba ging das noch sehr gut. Im Wartezimmer der Praxis war der Spaß für Luz dann aber vorbei. Vor lauter Panik fing sie an zu hecheln.

Ein Anblick, den sie zuletzt vor mehr als fünf Jahren geboten hatte. Als Gabapentin für uns noch nicht bekannt war.

Nun aber im Kontext der potenziellen Herzerkrankung schien dieses Hecheln natürlich in einem neuen Licht. Und die Tatsache, dass sie in der Folge zwei Tage kaum etwas zu sich nehmen wollte, schürte meine Sorge natürlich noch umso mehr.

Dann aber erwies sich diese Futterverweigerung als Folge der Praxisbesuchs. Drei Tage später kotzte Luzi zwei fette Schleimhaufen – und seither schmeckt es auch wieder.

Solensia – ja, nein oder doch?

Nun war ich ja eigentlich mit Luzi wegen ihrer Arthrose zu der Tierärztin gefahren. Und natürlich war die auch Thema.

Mittlerweile ist ja so, dass im selben Atemzug mit Arthrose unweigerlich der Begriff Solensia fällt. Dieses Wundermittel gegen den Arthrose-Schmerz. Das ich – so toll es auch wirken mag – für Luzi bislang nicht Betracht gezogen habe. Weil dies für Luzi, selbst wenn ich es selbst spritzen darf, regelmäßige Besuche in der Praxis voraussetzt. Und die kann ich ihr einfach nicht antun.

In der Zwischenzeit hatte ich aber so viel dazu in diesem großartigen Thread des Katzen-Forums gelesen. Und auch wenn ich mir Sorgen um die häufige Nebenwirkung (eine von zehn Katzen hat nahezu unstillbaren Juckreiz) gemacht hatte, war ich zu der Überzeugung gekommen, Luzi nun doch Solensia spritzen zu lassen.

Allerdings setzt es für mich die sichere Kenntnis voraus, dass Luzi tatsächlich die Arthrose quält. Allein dafür hat Solensia seine Zulassung. Ich aber hatte keine gesicherte Diagnose.

Was ich habe, ist eine Katze, der es im Bereich des tiefen Rückens beziehungsweise der Hüfte wehtut. Deren Röntgenaufnahmen ein halbes Jahr, bevor sie das Klettern auf Möbel einstellte, noch keinen Hinweis auf Arthrose gezeigt hatten. Und die in der Folge nie weitergehend untersucht worden war.

Sind noch andere Gelenke betroffen, wollte ich damals wissen. Aber die Tierärztin im Hausbesuch wollte Luzi nicht weiter untersuchen, nachdem die beim Abtasten der Wirbelsäule im Bereich der Hüften aufgejault hatte.

Nun stand im Raum, quasi zum Zweck der Diagnose Luzi einfach mal Solensia zu spritzen. Hilft es, dann ist es Arthrose. Hilft es nicht, müssen wir weitersuchen.

Durchbewegen aller Gelenke der Katze hat Blockade in der Wirbelsäule gelöst

An diesen Anblick muss ich mich erst wieder gewöhnen: Katze Luzi hüpft nach dem Lösen der Blockade im Bereich ihrer Wirbelsäule wieder aufs Bett.
An diesen Anblick muss ich mich erst wieder gewöhnen: Luzi hüpft wieder aufs Bett

Allerdings hat die neue Tierärztin Luzi dann doch einmal so richtig durchgeknetet. Anders kann ich den Anblick, den das Ganze mir bot, nicht bezeichnen. Es sah aus, als würde sie sich einmal durch eine dicke Fellmütze arbeiten.

Somit hat also endlich mal eine alle Gelenke der Luz mobilisiert. Mit dem Ergebnis, dass ich nun endlich weiß, dass ihre Sprunggelenke, die Knie, die Schultern und die Ellbogen in Ordnung sind.

Die Arthrose sitzt also höchstwahrscheinlich wirklich nur in den Hüften. Aber war das auch für das Humpeln verantwortlich?

Alternativ zu Solensia stand nun auch Gabapentin im Raum. Denn das ist ja auch ein Schmerzmittel. Das vor allem bei starken Nervenschmerzen hilft.

Mit dem Bauchgefühl, dass Gaba Luzi schon zuvor wahrscheinlich mal geholfen hatte, entschied ich mich für die preiswertere Lösung. Um dann zu Hause feststellen zu müssen, dass sie es gar nicht regelmäßig braucht.

Denn seit dem Durchkneten läuft die Luz wieder viel besser. Und sie läuft nicht nur. Sie sprintet auch wieder ihren Leckerli hinterher. Und hüpft aufs Bett. Ein Anblick, den ich gar nicht mehr kenne und an den ich mich erst wieder gewöhnen muss.

Ja, sie spielt sogar wieder mit mir. Ich hatte eine neue Angel besorgt, die ist hier im Moment total angesagt. Entsprechend schläft sie auch nicht mehr so viel. Schaut wieder wach und interessiert in die Welt. Trägt ihren Schwanz in freundlichen Höhen. Und es schmeckt ihr auch wieder.

Vielleicht ist meine Rechnung falsch. Aber ich kann nur eins und eins zusammenzählen. Und mein Ergebnis ist: Eine Blockade im Bereich der Wirbelsäule hat meine Katze lahmen lassen. Und das Mobilisieren der Gelenke hat diese aufgelöst.

Der Weg zu dieser Erkenntnis war allerdings ein sehr langer und schmerzhafter.

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7 Kommentare

  1. Liebe Luzi, ich freu mich sehr, dass es dir wieder besser geht und das Problem offensichtlich nur eine nun gelöste Wirbelblockade war! Ich verfolge eure Erlebnisse hier schon länger und wünsche euch weiter alles Gute! Vielen Dank für diese schöne Website. Viele Grüße an dich und dein Team, Nicole

  2. Hallo Britta,
    schön dass es Luzi so viel besser geht. Super.

    Hatte bei deiner Schilderung der Symptome spontan an Spondylose gedacht: Spondylose-Symptome können sich tatsächlich bessern, wenn man Gelenke und Muskeln massiert/durchknetet. Dann kommt vielleicht ein eingeklemmter Nerv frei, es entspannt sich die verkrampfte Rückenmuskulatur und das Tier hat weniger Schmerzen, humpelt nicht mehr.

    Gibt es denn eine Röntgenaufnahme von Luzis Wirbelsäule? Da könnte der Tierarzt eine Spondylose erkennen. Verstopfung ist auch ein mögliches Symptom von Spondylose, da trauen sich die Tiere vor Schmerz nicht mehr zu pressen und üben ein paar Tage Stuhlverhaltung.

    Meinen einen Verstopfungs-Kater lass ich am besten auch mal röntgen, denn ich geb ihm alles Mögliche von Lactulose bis Kurkuma bis Gastrosel (magnesiumhaltig), damit sein Stuhl erfolgreich weich wird (und es tut es) – der Kater jammert aber trotzdem auf seinem Klo. Entweder der 8jährige Kater jammert aus Gewohnheit weiter – oder es kann locker Spondylose bis Afterbeutelentzündung sein (eher unwahrscheinlich, denn er fährt nicht Schlitten). Für Spondylose ist er auch noch ein bisschen jung, aber mer waas es net. 😉

    Viel Erfolg weiterhin für Luzi
    Die Vroni

  3. Hallo Vroni,

    es ist schon wirklich beeindruckend, wie sehr es unsere Katzis schaffen, uns zu beschäftigen. Und uns zu Fachmenschen ihrer Erkrankungen zu machen!

    Bei uns herrscht mittlerweile Einigkeit, dass es bei Luz (nur) die Hüftgelenke sind, nicht die Wirbelgelenke. Einen bildlichen Beleg dafür gibt es allerdings nicht. Die letzten Röntgenaufnahmen stammen aus dem Herbst 2019 und zeigen nix. Ein halbes Jahr später aber gab Luz das Hüpfen auf Möbel auf. Und die Probleme mit dem Kotabsetzen existierten schon vor den Aufnahmen.

    Wir haben nun einen Termin mit einer Tier-Osteopathin/-Physiotherapeutin. Das ist nicht unser erster Physiokontakt, aber vielleicht ist die Luz ja diesmal kooperativer gestimmt. Wenn nicht, muss ich halt lernen, was und wie ich ihr Gutes tun kann. Damit sie sich auch weiterhin schön selbst streckt, nicht mehr humpelt und mit mir Bewegungstraining machen mag. Denn je mehr Bewegung, desto größer auch die Wahrscheinlichkeit, dass es auf dem Klo gut klappt. Das gilt zumindest hier so.

    Dir und deinem armen Verstopfungs-Kater alles Gute!
    LG, bk

  4. Yo, danke! 😉

    Er hüpft halt seit 1 Monat nicht mehr auf seinen hohen Lieblingsplatz, seinen „Thron“ (2.20 m hoch, Altbau). Aufs Sideboard springt er aber noch. Fängt da was Komisches an …?

    Entsprechende tierärztliche Diagnostik wie scharfes Röntgenbild und klare Diagnose vorausgesetzt, neige ich dazu, – gesetzt den Fall – es z- B. mit Solensia zu versuchen. Da er ja auch Gastritis hat, ist Solensia schon eine tolle Sache.

    Diese 65 EUR pro Monat für nur 1 Spritze Solensia hören sich teuer und unverschämt an. Sind für mich aber nichts im Vergleich, was ich schon alles an vorgeblich günstigen Blödsinn im Ernährungs- und Wohlfühlbereich für den verstopften Kater ausgegeben, probiert und in ihn versenkt habe – und was jetzt rumliegt.

    Sobald z. B. irgendeine Nahrungsergänzung mit Ballaststoff oder Probiotika speziell für Katzen ist, sind die gleichen Zutaten oft bis zu dreifach teurer als im Humanbereich.

    Ich nenne den Kater schon liebevoll ‚das kleine Grauen‘ …

    Oder superteures medizinisches Katzenfutter, was das kostet und was er dann nicht frisst – das ewige Ausprobieren und doch immer wieder zurückkehren zur Laktulose. Pain in my ass. So weit ist es mit mir und dem typisch weiblichen Mental Load, der Angst, wenn er ein, zwei Tage nicht kackt, einen Megakolon samt OP einzuhandeln und eine Eingabe zu vergessen und ihn jedesmal dazu aufstöbern zu müssen, schon gekommen, dass ich meinem Kater eine Spondylose an den Hals wünsch … 😉 (self critic)

  5. Ausguck ganz oben? Da kann sich »Kleines Grauen« mit Kater Joschi zusammentun, der liebt das auch. Luz hingegen hüpft bestenfalls aufs Bett. Und das ist auch gut so, weil wegen Arthrose und/oder Demenz fehlt es ihr an Orientierung im Raum. Abstürze vom Bett sind schon blöd genug.

    Solensia… Wenn es da mal bei den 65 Euro pro Monat bleibt. Hier in der Stadt heißt es immer »so um die 100 Euro«. Einer nannte mir für die erste Spritze aber auch satte 180 Euro. Im verlinkten Thread des Katzen-Forums oben im Text tauchen Werte zwischen circa 50 und über 90 Euro auf. Und manche dürfen selbst spritzen, andere nicht. Für mich ist nur klar: Ich kann Luzi keinen monatlichen Besuch in einer Tierarztpraxis antun. Der letzte war für sie schon schlimm genug.

    Andererseits kenne ich natürlich auch die Kosten überteuerten und verschmähten Futters und die Fragwürdigkeit von so manchem Nahrungsergänzungsmittel. Was habe ich nicht auch schon an das nächste Tierheim gespendet!

    Wenn möglich, besorge ich Dinge wie Lactulose aus dem Humanbereich. Zur Zeit sollte man allerdings nicht erwähnen, dass es für die Katze ist. Kürzlich bekam ich die Lactulose erst, nachdem ich betont hatte, dass das Zeug im Zweifel natürlich für mich sei. Wie lecker ich den Sirup finde und dass ich so manche Nachspeise damit verfeinere.

    Schließlich gönne ich Luzi mittlerweile ihre Kloaussetzer. Panikpickel bekomme ich erst ab dem dritten Tag ohne Abschluss. Weil klar, Megakolon ist mir natürlich auch ein Begriff, den ich fürchte. Ausräumen lassen musste ich Luzi aber zum Glück noch nie. Und so bedeutet jeder schöne Haufen hier immer ein tiefes Aufatmen. Wieder mal geschafft. Halleluja!

    Dir und »Kleines Grauen« wünsche ich, dass das für euch auch so bleibt. Oder besser wird, das wäre natürlich der Knaller.
    LG!

  6. Danke für den lustigen Tipp mit der Nachspeise 😉

    Bin als Kind zu hundertpro Ehrlichkeit erzogen, aber da begreif ich’s echt nicht mehr.

    Mein Mann, der Murr-Halter, merkte an, wer hätte das gedacht, dass man fürs Fressen und Output abliefern solche extreme Freude auslösen kann. Das will er jetzt auch und hat beschlossen, alles hinzuwerfen und sofort Katze zu werden.

    (Mein Mann hatte die letzte Human-Lactulose für die Gazz in der Apo gekauft und er wurde auch gefragt, obs fürs Menschele ist.. Lol. Klar hatte er sofort Mordsverstopfung und blickte leidend. Er kann das. 😉 )

    Falls unser Grautier mit 4 Buchstaben (‚Murr‘) per Diagnose zum Arthrose-Goldesel wird, möchte ich ihn selbst spritzen. Subkuten kann ich, mache auch beim Diabeteskater B12Komplex subkutan.Vermute, die lassen nur Züchter selbst machen, bin ich halt dann Züchter 😉

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